3. Cafe International

Am vergangenen Mittwoch fand das 3. Café International in den Räumen der Katholischen Pfarrei Heilig Kreuz mit großer Resonanz statt. 130 Menschen waren gekommen – davon ca. 30 mit Migrationshintergrund – um eine gute Gemeinschaft zu erleben. Pfarrer Schumann und Pfarrer Frauenlob begrüßten alle Gekommenen, anschließend gab es einige Hinweise zum Programm. Nach einer kleinen Stärkung mit syrischen Spezialitäten erzählten drei Syrer von ihrer Heimat und was sie dazu bewegte nach Deutschland zu kommen; wie sie aufgenommen wurden. Es war ein bewegender Abend, an dem auch Bilder aus Syrien gezeigt wurden. Was Krieg und Flucht bedeuten können wir zum Glück nur schwer nachvollziehen. Doch die Bilder gaben einen kleinen Einblick in diesen Teil der Welt, in dem Terror und Tod herrschen.
Auch wurde deutlich, dass Flüchtlinge nicht immer wohlwollend in Deutschland aufgenommen werden. Doch das seien zum Glück nur wenige, so ein Teilnehmer. Die beteiligten Familien bedankten sich für alle Unterstützung und Zuspruch und hoffen, bald auf eigenen Beinen zu stehen und arbeiten zu können. Das sei ihnen wichtig, um wieder ein Leben mit Stabilität zu haben.
Das 4. Café International wird am 16.12. in der Adventszeit stattfinden. Dann wird es um Deutschland, um unsere Weihnachts-Traditionen gehen. Wie feiern wir? Was ist elementar in der erzgebirgischen Weihnachtszeit? Lassen Sie sich überraschen.
(Vorbereitungskreis Café International)

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für 3. Cafe International

Podiumsdiskussion Fragen und Fakten zum Thema Asyl

Im Podium sitzen: Bundestagsabgeordnete Jörn Wunderlich, Landtagsabgeordnete Juliane Nagel, Landrat Frank Vogel, Bürgermeister Thomas Proksch sowie vom Lokalen Aktionsplan Angela Klier. Die Moderation übernimmt Katrin Pritscha, Regionalmitarbeiterin der Landesgruppe die Linke im Bundestag.
Neben Informationen zum neuen Bleiberecht, Erfahrungen aus der bisherigen Asyl- und Willkommenstour Frau Nagels geht es insbesondere um die Zusammenarbeit im Landkreis aber auch mit anderen Ebenen als auch um die Kernfrage: Was können Kreise und Kommunen tun und wo stoßen sie an ihre Grenzen? Fragen aus dem Pubklikum können ebenso gestellt werden.

Am: 16.09.2015 um 19:00 Uhr
Veranstaltungsort:
AdresseSoziokulturelles Zentrum Alte Brauerei e.V.
Geyersdorfer Straße 34
09456 Annaberg-Buchholz

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Podiumsdiskussion Fragen und Fakten zum Thema Asyl

Cafe International

Wie bereits am 27. März und am 1. Juli findet nun das 3. Café International in Annaberg-Buchholz statt.
Diesmal im Blick: das Land Syrien. Viel wurde in Fernsehen und Zeitungen berichtet, doch welche Menschen, welche Schicksale verbergen sich dahinter? Dieser und anderer Fragen können am 30. September auf den Grund gegangen werden.
Ab 19.00 Uhr sind Interessierte in die Räumlichkeiten der Katholischen Pfarrei Heilig Kreuz in der Mariengasse 11 herzlich eingeladen.
Immer gibt es ein anderes Land, und andere Menschen, die davon berichten; neue Gesichter. Doch eines bleibt gleich: Beim Café International sollen sich Menschen näher kommen; soll es Möglichkeiten zum Austausch über Land und Kultur geben.
Doch nicht nur der Unterstützerkreis steht mit seinem Engagement hinter dieser Idee, Länder und Menschen einander näher zu bringen. Auch das Diakonische Werk Annaberg e.V., die christlichen Gemeinden in Annaberg-Buchholz sowie das Netzwerk für Demokratie und Courage Erzgebirge stehen hinter diesem Vorhaben.
Es soll wieder ein Abend mit vielen Eindrücken, neuen Erkenntnissen werden. Es verstehen nicht alle, warum Menschen sich auf einen weiten Weg nach Deutschland machen, oft ohne genaue Vorstellungen von ihrem Ziel. Die Begebenheiten dieser beschwerlichen Reisen sind wie die Erfahrungen unterschiedlich. Einige Menschen sind bereit, uns darüber zu erzählen.
„Tut Gutes und redet darüber“ ist ein Zitat, das ich erst vor kurzem treffend zum Thema Asyl gehört habe. Der Autor ist leider unbekannt, doch er spricht das an, was man über das Café International am treffendsten sagen kann. Kommen Sie und überzeugen Sie sich selbst davon.

Gefördert durch „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Cafe International

Aufruf an unsere Jüngsten, an alle Kinder im Kindergartenalter

Malwettbewerb

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Aufruf an unsere Jüngsten, an alle Kinder im Kindergartenalter

Veranstaltung unserer Netzwerkpartner

Absage „Verlegung von Stolpersteinen am 31. Juli 2015“

Der geplante Termin am kommenden Freitag zur Verlegung von Stolpersteinen auf der Straße der Einheit muss abgesagt werden. Die Stadt Annaberg-Buchholz kommt damit dem Wunsch der Angehörigen von Hans und Hanns Heinrich Kaplan nach, für die die ersten Stolpersteine verlegt werden sollten.
Aufgrund der bundesweiten Berichterstattung über die geplante Verlegung in Annaberg-Buchholz meldete sich die Familie vor wenigen Tage bei der Stadtverwaltung.
Ebenso wie die jüdische Gemeinde in München vertritt die Familie die Haltung, dass die Stolpersteine das Andenken der Verstorbenen als Stein auf dem Fußweg keine Würdigung der Opfer, sondern eine erneute Demütigung darstellen.
Zu diesem schwerwiegenden Grund kommt auch die Befürchtung vor rechtsextremistischen Aktionen gegen die Familie. Sie bittet daher um Rücksicht, anonym zu bleiben.
Oberbürgermeister Schmidt hat daraufhin sofort die Entscheidung getroffen, den Wunsch der Familie zu respektieren und die geplante Aktion abzusagen.
Die Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat wurden von ihm darüber informiert. Der Künstler Gunter Demnig wird am 31. Juli dennoch nach Annaberg-Buchholz kommen und die beiden Steine dem Oberbürgermeister überreichen.

Ungeachtet dieser Entscheidung wird die Stadt das Gedenken an die ehemaligen jüdischen Mitbürger auf vielfältige Weise wach halten.

Erinnerung an Schicksale jüdischer Bürger in Annaberg-Buchholz

Verlegung von Stolpersteinen am 31. Juli 2015

In diesem Jahr wird in Annaberg-Buchholz das 125. Jubiläum der Israelitischen Gemeinde Annaberg begangen. Gründungsdatum war der 12. Mai 1890. Die jüdische Gemeinde, die zu ihrer Blütezeit etwa 150 Mitglieder zählte, brachte sich aktiv in das wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Leben ein. Durch zahlreiche Betriebe und regen Handel trugen jüdische Unternehmer am Ende des 19. und am Beginn des 20. Jahrhunderts entscheidend zur Entwicklung der Posamentenindustrie bei, mit der Annaberg-Buchholz weltweit bekannt wurde. Nach 1933 schlossen die Nationalsozialisten auch in Annaberg jüdische Mitbürger aus dem gesellschaftlichen Leben aus, boykottierten ihre Unternehmen und enteigneten sie. Am 9. November 1938 zerstörten Nazis den jüdischen Friedhof in Annaberg. Im Anschluss daran wurden viele ortsansässige Juden verhaftet, in Vernichtungslager deportiert und ermordet. Heute gibt es in Annaberg-Buchholz keine Juden mehr. Dennoch soll die Erinnerung an ihr Leben und Werk wachgehalten werden.

Nach Gedenkveranstaltungen und einem Marsch des Lebens im Mai folgt am 31. Juli 2015 die Verlegung so genannter „Stolpersteine“. Die messingbeschlagenen Steine machen im Straßenraum namentlich auf Einzelschicksale von Verfolgten des Naziregimes aufmerksam. Den Beschluss zur Verlegung von Stolpersteinen fasste der Stadtrat Annaberg-Buchholz bereits im Vorjahr. Außerdem sammelte er Geld für die Realisierung. In einem ersten Schritt will man in Annaberg-Buchholz vor allem an deportierte Juden erinnern. Dabei gibt es eine enge Abstimmung mit den entsprechenden Hauseigentümern.

Am 31. Juli werden um 11.00 Uhr an der ehemaligen Bismarckstraße, der heutigen Straße der Einheit, am Gebäude Nr. 8 die ersten zwei Stolpersteine für Hanns Kaplan (geb. 1891) und seinen Sohn Heinrich Kaplan (geb. 1925) in den Fußweg eingesetzt. Der Zahnarzt Hans Kaplan war der letzte Vorsteher der Israelitischen Gemeinde Annaberg. Er wurde von den Nationalsozialisten ins KZ Theresienstadt deportiert, überlebte aber wie sein Sohn, der ins KZ Flossenbürg gebracht wurde, den Nazi-Terror. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Leipzig.

Die Stolpersteine in Annaberg-Buchholz werden Teil eines Projektes, das Anfang der 90er Jahre ins Leben gerufen wurde. Inzwischen sind in 18 Ländern rund 50.000 Stolpersteine verlegt worden. Sie bilden das größte dezentrale Mahnmal der Welt. Der Künstler Gunter Demnig aus Köln – Initiator des Projektes – wird am 31. Juli nach Annaberg-Buchholz kommen und die Steine persönlich verlegen. Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

Französische Delegation gedenkt an Opfer

Bereits am 28. August 2015 folgt in Annaberg-Buchholz eine weitere Gedenkveranstaltung. Eine Delegation französischer Überlebender des Todesmarsches Neustaßfurt – Annaberg wird dabei um 16.00 Uhr am Gedenkstein an der Kreuzung B 95 / B 101 an das schreckliche Geschehen im Frühjahr 1945 erinnern, das für Hunderte Häftlinge den Tod bedeutete. Erst am 8. Mai 1945 fand der Todesmarsch durch den Anmarsch sowjetischer Truppen und die Befreiung der Gefangenen ein glückliches Ende. Anlässlich des Besuchs der Franzosen wird Oberbürgermeister Rolf Schmidt die Delegation im Annaberger Rathaus empfangen.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Veranstaltung unserer Netzwerkpartner

Veranstaltung unserer Netzwerkfreunde

4. LAND AND ART

Treffen in Königsmühle

Neues Konsulat

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Veranstaltung unserer Netzwerkfreunde

Neuer Aktionsfond 2015

Fördermittel aus dem Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen“
Beantragung bis 30. September 2015 möglich

Seit Juni 2015 ist die Koordinierungsstelle des Netzwerkes für Demokratie und Courage im Rathaus in Annaberg-Buchholz wieder besetzt. Aktuell gibt es bei ihr die Möglichkeit, Fördermittel im Rahmen des Landesprogramms „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ zu beantragen. Die Gelder sind für Vereine, Einrichtungen oder andere Träger vorgesehen, die mit ihren Vorhaben, Projekten oder Veranstaltungen die demokratische Kultur in Sachsen fördern und die freiheitlich-demokratische Grundordnung stärken wollen. Darüber hinaus geht es um das Zurückdrängen extremistischer Grundhaltungen, um bürgerschaftliches Engagement, eine tolerante Gesellschaft sowie interkulturellen und interreligiösen Austausch. Außerdem sind Bildungs- und Netzwerk-Projekte sowie die Entwicklung von Handlungskonzepten förderfähig. Wichtig ist, dass dabei Hemmschwellen niedrig gehalten werden und jedem interessierten Bürger der Besuch bzw. die Teilnahme ermöglicht wird. Kleinprojekte können mit einem Zuschuss von maximal 500 € gefördert werden. Generell müssen sie der Förderrichtlinie „Weltoffenes Sachsen“ entsprechen.

Anträge liegen in der Koordinierungsstelle des Netzwerkes für Demokratie und Courage im Rathaus bereit oder können direkt bei Projekte heruntergeladen werden. Bis spätestens 30. September 2015 müssen die Anträge ausgefüllt dort eingereicht werden. Für die Durchführung der Projekte gilt eine Frist bis zum 31. Dezember 2015.

Gefördert vom Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Neuer Aktionsfond 2015

Aktionsfond 2014, Anträge bis 30.09.2014 einreichen

Aufruf zur Beteiligung

im Rahmen des Landesprogramms „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“
verfolgt das Netzwerk für Demokratie und Courage im Erzgebirge gemeinsam mit den Akteuren vor Ort eine langfristige Strategie zur Förderung des zivilen Engagements, der demokratischen Kultur und des Einsatzes für Vielfalt und Toleranz.

Einreichung von Projektideen
Initiativen, kleinere Träger, Gruppen und Einzelpersonen, die bereits im Stadtgebiet aktiv sind oder es werden wollen können ihre Vorschläge bei der Netzwerkstelle einreichen.

Die Antragseinreichung ist bis zum 30.09.2014 möglich.

Projektauswahl
Die Entscheidung über die Vergabe von Fördermitteln obliegt einer Jury, der Vertreter des Netzwerkes angehören.
Die eingereichten Projektvorschläge müssen im Schwerpunkt auf eines der Handlungsziele ausgerichtet sein:

1. Sensibilisierung für Toleranz durch die initiierten Kleinprojekte in den verschiedenen Einrichtungen der Stadt

2. Interessierte sind angeregt sich eigenen Projektideen in ihren Umfeld zu überlegen und diese gemeinsam mit Partnern aus dem Netzwerk umzusetzen

3. Projektbezogene Zusammenarbeit zu spezifischen Themen mit den einzelnen Partnern des Netzwerkes

Projektoptionen
Es können Projekte jeder Art eingereicht werden, die sich mit der kulturellen Vielfalt, Demokratieverständnis, Alltagsrassismus, Homophobie etc. befassen.
Bsp.: Kunst/Fotos/Ausstellungen, Musik/Rap, Theater, Workshops/Projekttage u.v.m.

Förderfähige Ausgaben
Es können Sachausgaben (Verbrauchsmaterialien, Nutzungsentgelte etc. und Honorare gefördert werden. Wer Unterstützung bei der Antragsstellung braucht oder Fragen zum Verfahren hat kann sich gern an die Netzwerkstelle wenden.(Kontaktdaten siehe oben)

Einreichung der Unterlagen
Der Antrag muss vollständig ausgefüllt und unterschrieben vor Antragsfrist in Papierform und zusätzlich als E-Mail in der Netzwerkstelle vorliegen.(Anschrift wie oben)

Projektpräsentation bei einer Abschlussveranstaltung
Es wird geplant, die ausgewählten Projektergebnisse in kurzer Form während einer Abschlussveranstaltung der Öffentlichkeit vorzustellen. Dies ist entsprechend bei der Antragsstellung im Projektbudget zu berücksichtigen.

Förderrichtlinien des Landesprogramms „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ zu finden unter:
http://amt24.sachsen.de/ZFinder/verfahren.do?action=showdetail&modul=VB&id=41312!0
oder:
http://www.revosax.sachsen.de/Details.do?sid=1621730269341

Bearbeiten

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Aktionsfond 2014, Anträge bis 30.09.2014 einreichen

2014-05-07, Hallenfußballturnier „Sport statt Gewalt“

Wann: am Mittwoch, der 07. Mai 2014, 15:00-20:00 Uhr

Wo: Silberlandhalle in Annaberg-Buchholz

11. Hallenfußballturnier „Sport statt Gewalt“

Es ist uns wichtig, unseren Jugendlichen und Heranwachsenden mögliche Freizeitgestaltungen aufzuzeigen sowie Kontakte zu Gleichgesinnten oder Andersdenkenden herzustellen. Darüber hinaus sollen sie sich mit Respekt und Fairness im sportlichen Wettstreit messen. Jugendmannschaften der Stadt Annaberg-Buchholz stehen gemeinsam mit den Mannschaften der Stadtverwaltung, des Polizeiinspektion und der Bundeszollverwaltung im Wettstreit.
Durch die Pädagogen und Sozialarbeiter, die dem Netzwerk DC oder der Arbeitsgruppe Kriminalprävention angehören, werden vielfältige Möglichkeiten des Sports mit seiner integrierenden Wirkung eingesetzt. Der Kontakt zu den Mannschaften der Behörden baut zudem bei den Kids Vorurteile ab. Ferner wird durch geeignete Hinweise das vor Ort bestehende Angebot der Sportvereine und Jugendeinrichtungen bekannt gemacht. Ziel der Initiative ist es, das zugrunde liegende Aggressionspotential der Jugendlichen aufzugreifen und in positive Energie (Sport/Bewegung) umzuwandeln. Angestrebt wird, die Jugendlichen in den Sportverein oder in die Kurse zu integrieren und sie zu befähigen, Regeln und Werte anzuerkennen und mit ihren vorhandenen Aggressionen umzugehen.

Initiiert wird dieses Turnier vom Arbeitskreis Kriminalprävention, dem Netzwerk für Demokratie und Courage im Erzgebirge, dem Kreissportbund, dem Stadtsportbund sowie von der Bundespolizeiinspektion Chemnitz.

Veröffentlicht unter Allgemein, Mitmachen | Hinterlasse einen Kommentar

2013-07-22, neue Webseite

Wir haben eine neue Webseite!

Die Idee der im Netzwerk praktizierten und auf dieser Webseite umgesetzten Plattform ist, das gesamte Wissen aller Mitglieder zu nutzen, indem jeder gleichberechtigt mitreden kann.
Hier erfahrt ihr alles über unser gemeinnütziges Engagement.

Wir sind froh euch endlich unser Anliegen, unsere Aktionen und auch unsere Partner vorzustellen. Gerne könnt ihr uns noch weitere Verbesserungsvorschläge schicken, wir freuen uns über Lob und Kritik.

Unterstützt haben uns Olaf Martin und Frank Rosenberger sowie der Landespräventionsrat Sachsen und die Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar